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4.2.6 Alkali-Reaktivität

PREIS : CHF 375.00
NORM : Merkblatt SIA 2042
PREIS : CHF 1'800.00
NORM : AFNOR XP P18-594
PREIS : AUF ANFRAGE
NORM : RILEM TC ARP
REMARKS : Preis auf Anfrage
PREIS : AUF ANFRAGE
NORM : AFNOR XP P18-594
REMARKS : Preis auf Anfrage
PREIS : AUF ANFRAGE
NORM : AFNOR XP P18-594
REMARKS : Preis auf Anfrage
PREIS : AUF ANFRAGE
NORM : ASTM C1260
REMARKS : Preis auf Anfrage
PREIS : CHF 3'100.00
NORM : SIA MB 2042
PREIS : AUF ANFRAGE
NORM : AFNOR XP P18-594
REMARKS : Preis auf Anfrage
PREIS : AUF ANFRAGE
NORM : LPC 37
REMARKS : Preis auf Anfrage

Benötigte Probemenge: Die erforderliche Mindestmenge ist abhängig von der Prüfung und von der
                                          maximalen Korngrösse Prüfung Nr. 2350: 3 kg / Korngruppe
Preisangabe:                   ohne Probenvorbereitung gemäss Kap. 4.1  Prüfung Nr. 2355: nach
                                          Aufwand im Ingenieurtarif Kat. B (DL Nr. 9020)


Zur Bestimmung der Alkali-Reaktivität von Gesteinskörnungen stehen verschiedene Prüfverfahren zur Verfügung.

Petrographische Beurteilung der potenziellen Alkali-Reaktivität (Merkblatt SIA 2042):
Die Beurteilung erfolgt aufgrund der Ergebnisse der Prüfungen DL Nr. 2312 und 2313, bzw. 2341 durch einen spezialisierten Petrographen.

Mikrobar-Prüfung (Merkblatt SIA 2042): Schnellversuch (Dauer 5 Tage) zur Prüfung der Alkali-Reaktivität von Gesteinskörnungen anhand von kleinen Mörtelprismen (10 x 10 x 40 mm3), die im alkalischen Milieu im Autoklaven bei 150 °C gelagert werden. Für jede Prüfung werden drei verschiedene Mörtelmischungen mit unterschiedlichen Verhältnissen zwischen Gesteinskörnung und Bindemittel hergestellt. Eine Mikrobar-Prüfung gilt pro Korngruppe. Gewisse Gesteinskörnungen können mit dieser Prüfung nicht beurteilt werden (siehe Merkblatt 2042, Ziffer 3.2).

Schnellprüfung im Autoklaven (AFNOR XP P18-594 / FD P18-542): Schnellversuch zur Prüfung der AlkaliReaktivität von Korngruppen und -mischungen anhand von Mörtelprismen (40 x 40 x 160 mm3), die im alkalischen Milieu bei 127°C / 15 MPa im Autoklaven gelagert werden. Es können feine und grobe Gesteinskörnungen, wie auch Korngemische geprüft werden.

Beton-Langzeitprüfung (AFNOR XP P18-594 / FD P18-542): Bestimmung der Alkali-Reaktivität von Kies-, bzw. Sandmaterial anhand von Beton-, bzw. Mörtelprismen, die mit Alkalien angereichert hergestellt und bei gesättigter Atmosphäre gelagert werden. Prüfdauer: erste Ergebnisse nach 8 Monaten bei 38°C und 3 Monaten bei 60°C.

Chemische Bestimmung der Alkali-Reaktivität von Gesteinskörnungen (AFNOR XP P18-594 / FD P18542): Schnellversuch (Dauer 5 Tage) zur Prüfung der Alkali-Reaktivität von Gesteinskörnungen anhand der Bestimmung des löslichen Kieselsäure-Gehalts.
Modifizierter Mörtelversuch gemäss ASTM C 1260: Neueste internationale Forschungsergebnisse für diesen 14 Tage dauernden Schnellversuch zeigen vielversprechende Resultate, die sich sehr gut mit Beton-Langzeitversuchen korrelieren lassen. Die veränderte Versuchsanordnung erlaubt die verschiedenen Arten von AlkaliReaktivitäten von Gesteinskörnungen besser zu erfassen. Die TFB AG führt diesen Versuch zu Forschungszwecken durch und bietet ihn auf Anfrage an.

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